Gedanken auf Erfolg tunen - Mindset-Academy

Gedanken auf Erfolg tunen

Gedanken auf Erfolg tunen

Das A-B-C der Gedanken und Gefühle

Wie läuft das denn so ab mit unseren Gedanken? Viel passiert natürlich unbewusst, doch mit etwas Übung sind wir in der Lage unsere Gedanken in Richtung Erfolg zu tunen! Also schauen wir uns das Ganze mal etwas näher an: Jedes mal wenn Du traurig, verärgert, froh oder ängstlich bist, hast Du zuerst etwas wahrgenommen…

Du hast….

A = etwas erlebt, gesehen, gehört oder Dich an vergangene Ereignisse erinnert, wodurch eine erste blitzartige programmierte Reaktion aufgrund von Referenzerfahrungen in Dir ausgelöst wird.

B = Dann hast Du diese Wahrnehmung mehr oder weniger bewusst, als positiv, neutral, oder negativ bewertet.

C = und bist als Folge davon traurig, verärgert, froh, …….

Negative Gedanken führen zu negativen Gefühlen.
Konstruktive Gedanken führen zu positiven Gefühlen.

Es sind Deine negativen Gedanken, die Dich unglücklich oder ängstlich machen. Es sind Deine konstruktiven Gedanken, die Dich glücklich und zufrieden, ruhig oder gelassen machen.

A = die “aktivierende Situation”
B = sind die “bewertenden Gedanken”
C = sind die daraus resultierenden “Gefühle und das entsprechende Verhalten”

Das A-B-C der Gedanken und Gefühle im Alltag

Stell dir mal die folgende Situation vor: Ein potenzieller Kunde sagt kurz vor dem Abschluss zu Dir: “Ich muss da nochmal drüber schlafen!”

…und schon beginnt es in Deinem Kopf zu rattern! “Wieder einer, der sich nicht entscheiden kann; Morgen habe ich dann die Absage auf dem Anrufbeantworter; Riesterrente ist einfach nicht mehr gefragt und außerdem, der Job ist einfach nichts für mich“

Aufgrund dieses inneren Dialoges entsteht in Dir ein hilfloses Gefühl und Dein Verhalten könnte sein, dass Du Dich in die Inaktivität verkriechst

Wenn wir das Beispiel nach dem oben aufgeführten A-B-C analysieren, ist der Satz: “Ich muss da nochmal drüber schlafen” (A: Die aktivierende Situation)

Diese aktivierende Situation löst jetzt in Deinem Kopf einen inneren Dialog aus: “Wieder einer der sich nicht entscheiden kann” usw. (B: Die bewertenden Gedanken)

Und diese Gedanken sind jetzt dafür verantwortlich, dass in Dir dieses blöde hilflose Gefühl entsteht und Du Dich in die Inaktivität flüchtest (C: Gefühl und Verhalten)

Daran kannst Du eindeutig erkennen: In ein und derselben Situation kannst Du verschieden reagieren. Du hast eine Vielzahl an gedanklichen Optionen. Es ist immer Deine individuelle Art und Weise, wie Du eine Situation erlebst und aufgrund Deiner Programmierungen bewertest. Dadurch bestimmst “DU” Dein Gefühl und Dein Verhalten.

Nach dieser Vorgehensweise bist Du eindeutig in der Lage Deine Gedanken zu analysieren und entsprechend in Deinem Sinne zu verändern!

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